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Das Projekt

Ein Haus mit viel Potential

Damit unser neues Zuhause sein ganzes Potenzial ausschöpfen kann, sind insgesamt drei Bauphasen nötig. In der ersten Bauetappe wird das Haus an die Kanalisation angeschlossen. Die Wasserzuleitung wird neu angelegt. Nachdem der Wasserbezug vorher durch Anschluss an eine Quelle erfolgte (mit Restrisiko behaftet, z. B. Gülle), kann das Wasser neu ab dem Frischwassernetz bezogen werden. Der Wasserdruck im Haus muss so gross sein, dass ein Nasslöschposten im ersten Obergeschoss eingebaut werden kann. Auch das Abwasser fliesst in Zukunft über den neuen Wassernetzanschluss ab. Die Strom-Freileitungen werden durch Bodenleitungen ersetzt.

Der Umbau

Im Innern werden alle Stromleitungen neu verlegt und die Toiletten und Gruppenräume werden ausgebaut. In der zweiten Bauetappe soll eine grosse Küche eingebaut werden. Diese beiden Bauetappen werden planmässig bis mitte Jahr abgeschlossen sein, bevor dann die dritte Bauetappe in Angriff genommen wird, in der das Massenlager und die Duschen gebaut werden. Nach den Sommerferien 2011 startete dann endlich der Umbau. Praktisch jedes Wochenende wurde seitdem im und am Haus gearbeitet. Zuerst musste das Haus komplett leer geräumt werden. Anschliessend wurden alle elektrischen Installationen entfernt, da diese nicht mehr den Anforderungen von heute entsprachen. Um genügend grosse Räume für Höcks und Übungen zu haben, wurden mehrere Wände entfernt und das Haus neu abgestützt. Dadurch werden wir zukünftig zwei grosse Gruppenräume zur Verfügung haben. Damit wir auch die Möglichkeit haben, für eine grössere Gruppe zu kochen, haben wir einen Durchbruch in den angrenzenden Holzschopf gemacht und einen neuen Boden eingezogen. Mit sehr viel Aufwand wurden dann die Wände geschiftet und isoliert, und neue Fenster in diesen Räumen eingepasst. Ebenfalls komplett neu werden die sanitären Installationen gemacht, da das Haus früher lediglich über einen Wasseranschluss in der Küche und ein einziges «Plumpsklo» verfügte. Wenn dann alle Bauphasen abgeschlossen sein werden, wird es im Haus drei Toiletten und zwei Duschen, sowie Waschbecken in beiden Toiletten, der Küche sowie im Leiterraum haben. Am zweitletzten Bautag im Jahr 2011 konnte dann bereits mit dem Streichen der Wände begonnen werden, so dass in Kürze mit dem Innenausbau fortgeschritten werden konnte.

Viel Fronarbeit geleistet

Alle Arbeiten werden in Fronarbeit durch Leiter, Eltern und Elternräte ausgeführt. Unterstützt werden wir durch verschiedene Handwerker aus der Region, die unentgeltlich für uns arbeiten.

Wir danken herzlich für die

Unterstützung

Dank dem Abschluss eines Sponsoringvertrags mit der Raiffeisenbank Benken und der Raiffeisenbank Am Ricken werden wir die Mietkosten des neuen Pfadihauses für die ersten fünf Jahre bereits decken können. Herzlichen Dank an dieser Stelle für diese grosse Unterstützung!

 

Kontakt und weitere

Info

 

Sie wollen das Pfadiheim Schlatt für ihren persönlichen Anlass mieten?

Nehmen sie dazu bitte mit unserem Präsidenten, Stefan Gmür Kontakt auf.